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15 Geräte, die durch das Smartphone ersetzt werden können

15 Geräte, die durch das Smartphone ersetzt werden können

Jeder von uns benutzt es, die meisten sogar mehrmals täglich: das Smartphone. Die Zeiten als unser Smartphone nur zum telefonieren und Nachrichten versenden gedient hat, sind längst vorbei. Heutzutage sind die kleinen Helfer nicht mehr wegzudenken, vor allem auch, weil sie uns das Leben erleichtern. Dank der vielen Funktionen und Apps werden uns immer mehr Haushaltgeräte ersetzt.

Hier eine kurze Liste von Geräten, auf die man verzichten kann, wenn mein Besitzer eines Smartphones ist:

1. Telefon

Seit 2013 gibt es in Deutschland mehr Handys als Festnetztelefone. Rund 31% aller Deutschen wären dazu bereit, ihren Festnetzanschluss ganz abzuschaffen und nur noch ihr Handy zu benutzen. Vor allem junge Menschen greifen nur noch auf ihr Smartphone zurück.

2. Wecker

58% aller Smartphonebesitzer nutzen ihr Handy als Wecker. Egal wo man ist, der Wecker ist immer dabei. Und auch der Weckton lässt sich ändern. Von Standardtönen, über seinen Lieblingssong bis hin zu Vogelgezwitscher. Entsprechende Apps mit noch mehr Auswahl an Wecktönen lassen sich kinderleicht downloaden.

3. Stoppuhr & Timer

Ob zum Eier abkochen, zum Zähneputzen oder zum Joggen, die Stoppuhr ist ein alltäglicher Helfer, der inzwischen in jedem Smartphone integriert ist und somit die übliche Stoppuhr überflüssig gemacht hat.

4. Taschenrechner

Mal kurz im Laden den Rabatt vom Originalpreis abziehen, den Quadratmeterpreis der gerade erst besichtigten Wohnung ermitteln oder im Baumarkt den exakten Tapetenbedarf herausfinden – niemand würde dafür extra einen Taschenrechner mitnehmen. Es sein denn, er ist im Smartphone integriert.

5. Taschenlampe

Auch die Taschenlampe hat schon mal bessere Tage gesehen. Dank dem integrierten Licht im Smartphone, ist die gute alte Taschenlampe beinahe überflüssig geworden. Nur wenige Klicks auf dem Handybildschirm und es werde Licht.

6. Kompass

Zu jeder Zeit wissen in welche Himmelsrichtung man schaut, ohne einen Kompass dabei zu haben. Das ist dank des Digitalkompasses, der schon in den meisten Handys enthalten ist, nicht mehr nötig.

7. Navigationsgerät

Wer öfters mit dem Auto in fremden Städten oder Gegenden unterwegs ist, kennt das Problem – ohne Navi ist man quasi aufgeschmissen. Dank der Handy-Routenplaner ist die Anschaffung von teuren Navigationsgeräten passé. Aber auch zu Fuß oder mit dem Rad erfüllt das Tool seinen Zweck.

8. MP3-Player

Vor nicht all zu langer Zeit feierte der MP3-Player sein Debüt, knapp 15 Jahre später sieht er schon wieder sein Ende. Smartphone und MP3-Player sind inzwischen in einem Gerät vereint.

9. Radio

Überall auf Knopfdruck Radio hören, das wäre es doch. Und genau das ist heutzutage möglich. Ob über das, in manchen Smartphones schon installierte, Radio oder eine zusätzliche App – Musik, Nachrichten und Staumeldungen begleiten uns überall hin.

10. Kamera

So selbstverständlich, dass man es fast vergessen könnte. Genau genommen ist das Smartphone für viele ein Fotoapparat, mit dem man auch telefonieren kann und vor allem Videos machen kann.

11. Wasserwaage

Kein Gerät sondern ein Werkzeug. Nicht für den Hausbau geeignet, aber zum Bilder gerade an die Wand hängen. Man muss nicht länger den kompletten Werkzeugkasten aus dem Keller holen, nur weil man eine Wasserwaage braucht. Mit dem Handy kann das auch erledigt werden.

12. Diktiergerät

Relativ überflüssig für den Durchschnittbürger, für andere Goldwert. Ob Ideen, Notizen oder wichtige Briefe, alles kann in Null-Komma-Nichts in das Handy diktiert und von dort aus direkt auf den Computer transferiert werden.

13. Wörterbuch

Lästiges Suchen in dicken Wörterbüchern gehört der Vergangenheit an. Dank zahlreicher Apps ist das Wörterbuch immer Griffbereit und erspart zeit. Aber Achtung, in der Schule und bei Klausuren sollte man doch lieber auf „echte“ Wörterbücher zurückgreifen.

14. Schrittzähler

Sie waren mal sehr angesagt, die kleinen Geräte, mit denen man den Kampf gegen die Kalorien dokumentieren konnte. Heute gibt es wenige Dinge, die so überflüssig geworden sind – Smartphone sei Dank.

15. Spielekonsole

Super Mario hüpft inzwischen nicht mehr nur auf der Playstation und der Wii sondern auch auf dem Smartphone. Noch nie war die Auswahl an kleinen hübschen Handy-Spielen so groß – und das auch noch kostenlos oder zum kleinen Preis.

 

Was tun, wenn das Handy geklaut wurde?

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Das Handy ist weg! Millionen von Menschen geht es jeden Tag so. Nur ein unachtsamer Moment im Café und das Handy liegt, anstatt auf dem Tisch, in einer fremden Tasche. Auch in überfüllten U-Bahnen ist es für Taschendiebe ein Kinderspiel das Handy unbemerkt zu entwenden.

Für den Eigentümer des geklauten Objektes ist das nicht nur ärgerlich, kann unter Umständen auch richtig teuer werden, vom möglichen Verlust aller persönlichen Daten ganz zu schweigen. Sofern das Smartphone nicht ausgeschaltet wurde, können die Diebe unbegrenzt Nachrichten schicken oder Telefonieren.

Nachdem das Handy verschwunden ist, sollte man sich schnellstens darum kümmern den Netzbetreiber zu kontaktieren und die SIM-Karte sperren zu lassen, indem man bei der extra eingerichteten Sperrhotline anruft. Um die SIM-Karte sperren zu lassen, wird allerdings die fünfstellige IMEI-Nummer des Handys benötigt. Diese ist im Originalkarton des Smartphones zu finden. Auch kann die Kombination *#06# in die Wählfunktion des Gerätes eingegeben werden, um sich so die benötigte Nummer anzeigen zu lassen. Diese sollte man am besten gemach haben solange das noch möglich ist, denn ist das Handy erst einmal weg, kann man diesen Weg vergessen.

hrend der Sperrbemühungen sollte immer mindestens ein Zeuge anwesend sein. Sperrungen sind grundsätzlich auch per Email oder per Fax möglich, wobei ein Anruf aber mit Sicherheit die schnellere Lösung ist. Zu beachten ist auch noch, dass nicht alle Mobilfunkanbieter die Sperrung der Karte kostenlos vornehmen.

Nachdem die Sperrung vollbracht und der erste Schock überwunden ist, sollte man auf jeden Fall Anzeige bei der Polizei erstatten. Dies ist nicht nur wichtig weil es das „+bliche Prozedere“ ist, sondern weil viele Mobilfunkanbieter eine Anzeige als Voraussetzung für die Haftbeschränkung der nach dem Diebstahl geführten Gespräche machen. Auch wenn beim kauf des Handys eine Versicherung abgeschlossen wurde, die Diebstahl abdeckt, ist eine Anzeige die Bedingung für die spätere Auszahlung. Die IMEI-Nummer des gestohlenen Smartphones wird von der Polizei als gestohlen vermerkt, wodurch eindeutig identifiziert werden kann, wenn das Handy wieder auftauchen sollte.

Nachdem das Handy nun gesperrt worden ist und der Diebstahl zur Anzeige gebracht wurde, kann versucht werden die Daten aus der Ferne zu löschen und gleichzeitig das Handy zu orten. Voraussetzung: das Gerät ist noch nicht ausgeschaltet und die SIM-Karte ist noch eingelegt. Android- als auch iPhones-Nutzer können sich auf der jeweiligen Seite mit ihren Zugangsdaten einloggen und das Smartphone orten, sperren oder gar alle Daten löschen lassen.

ACHTUNG: Wer gerne in exotische Länder fährt, sollte sich erkundigen, ob bei einem Anruf nach Deutschland auch die +49 als Ländervorwahl gilt. Aus Singapur zum Beispiel muss die +149 vorgewählt werden.

Pokémon Go und seine rechtlichen Risiken

Pokémon go

Schnappt sie… aber nicht um jeden Preis“, warnt die Polizei. Ob in der U-bahn, auf dem Weg zur Arbeit oder im Park, ob jung oder alt, man sieht sie überall: Pokémon Go-Jäger. De r Hype um die Smartphone-App ist riesig, und dennoch birgt sie rechtliche Risiken für ihre Nutzer. Worauf sollte man bei der Nutzung achten? Welche Rechte gelten? Und wie sieht das mit der Versicherung aus, falls während der Pokémon-Jagd etwas kaputt gehen sollte?

Datenschutz

Beim ersten Start fordert die App Zugriff auf:

  • Die Kamera (im Spiel werden die Pokémon in Fotos und Videos der Umgebung eingesetzt)

  • Das GPS-Signal (damit weiß die App, wo Sie sich tatsächlich und damit gleichzeitig in der Spielwelt befinden)

  • Den Speicher des Geräts (so lassen sich wohl alte Aufnahmen aufrufen)

  • Die Kontaktliste (so verknüpft man sich innerhalb der App mit seinen Freunden)

Dadurch hat Niantic, das Unternehmen hinter Pokémon-Go, Zugriff auf eine Menge persönlicher Daten der Nutzer. In der Datenschutzerklärung steht geschrieben, dass alle gesammelten Daten dem Unternehmen gehören. Diese würden bei einer Übernahme durch ein Unternehmens auch weitergegeben werden.

Das Unternehmen sammelt über die App unter anderem die Gerätekennung und kann diese in Verbindung mit dem Login eindeutig identifizieren. Da man die Jagd erst beginnen kann, wenn die Ortungsdienste aktiviert sind, kann Niantic zu jeder Zeit ermitteln, wo man sich gerade befindet. Diese Informationen sollen laut Unternehmen zur Personalisierung der App genutzt werden.

Da alle gesammelten Informationen dem Unternehmen gehören, können diese nach eigenem Ermessen Regierungen, Strafverfolgungsbehörden oder privaten Beteiligten offengelegt werden.

Außerdem hat der Verbraucherzentrale Bundesverband im Juli 2016 rund 15 Klauseln aus den Nutzungs- und Datenschutzbestimmungen abgemahnt, da diese gegen die deutschen Verbraucherrechts- und Datenschutzstandards verstoßen hätten. Im Falle einer Abgabe der Unterlassungserklärung seitens des Unternehmens, wird ein Klageverfahren geprüft.

Persönlichkeitsrechte

Es ist natürlich nicht zwangsläufig nötig von den gejagten Pokémon an den sogenannten Pokémon-Stops ein Foto zu schießen, die Versuchung ist aber groß. Man sollte nur darauf achten, dass auf diesen Bildern keine fremden Menschen zu sehen sind, insbesondere wenn man vor hat, diese in sozialen Netzwerken online zu stellen. Sollten Fotos, auf denen fremde Menschen, die keine Einwilligung für die Veröffentlichung des Bildes abgegeben haben, zu sehen sein, können gegebenenfalls zivilrechtliche Konsequenzen wie Unterlassungsforderungen folgen.

Sicherheit

Das Phänomen Pokémon-Go ist allgegenwärtig: Menschen, die konzentriert auf ihre Handys schauen, um das nächste Pokémon zu fangen. Die Wahrnehmung der Umgebung geht hierbei gegen Null. Trotz der Pokémon Leidenschaft sollte man noch wachsam genug sein, um mögliche Gefahren wie fahrende Autos, rumstehende Gegenstände oder auch einfach nur seine Mitmenschen frühzeitig zu bemerken. Auch abgelegene Ecken können Gefahren bergen, weswegen geraten wird, Abends nicht unbedingt alleine auf die Jagd zu gehen.

Versicherung

Sollte bei der Jagd doch einmal was kaputt gehen, haftet, wie normalerweise auch, die Haftpflichtversicherung. Aber Achtung: sollte man während man spielt von einem Auto angefahren werden, könnte die Versicherung des Autofahrers von Mitschuld ausgehen und somit die Entschädigungssumme verringern. Verursacht man wegen seines Spieldranges selber einen Autounfall, können strafrechtliche Konsequenzen auf einen zukommen. Also Hände ans Lenkrad und Augen auf die Straße, hinterher kann weitergejagt werden.


Privateigentum


Aufpassen sollte man auch, dass man nicht versehentlich Privateigentum anderer Menschen betritt, nur um das nächste Pokémon zu schnappen. Hausfriedensbruch ist eine Straftat, was mit einer Haftstrafe von bis zu einem Jahr geahndet werden kann. Pokéstops, die auf Privatgrundstücken angesiedelt sind, sollten umgehen innerhalb der App gemeldet oder direkt an den Betreiber des Spiels weitergeleitet werden.

 

Wie kann man anonyme Anrufe blockieren?

Wie man ein Ärgernis Telefonnummer auf dem Telefon sperren

Den meisten wird es bekannt vorkommen: das Handy klingelt, man greift danach und sieht, dass es ein anonymer Anruf ist. Schlagartig verfliegt die Freude und das Ärgernis setzt ein. Unerwünschte und vor allem anonyme Anrufe können sehr ärgerlich sein, insbesondere wenn dies zur Gewohnheit wird.

Diese störenden Anrufe gehen meist von Unternehmen mit anonymen Nummern aus, mit dem Ziel an persönliche Daten zu kommen, Werbung zu machen oder direkt etwas zu verkaufen.

Wie Ärgernis Nummern sperren?

Sie sollten Sie sich bei der National Do Not Call Registry durch den Besuch ihrer Website registrieren oder fordern ihre Büros. Es funktioniert, damit Aufforderung und Telemarketing Anrufe blockiert zu werden.

•  Konsultieren Sie das Handbuch für Ihr Handy, damit zu finden, ob es einen Anrufblockierung Eigenschaften hat oder Sie können die Anwendungen speichern auf Ihrem Telefon überprüfen, damit Sie sehen, ob alle Anwendungen heruntergeladen, um Ihre Anrufe zu sperren.

•  Kontaktieren Sie Ihren Telefonanbieter. Geben Sie Ihrem Service-Provider die Zahlen oder Nummer, die Sie gesperrt haben möchten. Seien Sie bereit eine monatliche Gebühr zu zahlen, denn viele Unternehmen berechnen für diesen Service.

•  Melden Sie sich für ein Abonnement Service, der Ihre Anrufe überwachen und blockieren Ihre Anrufe für Sie, wenn Sie das Gefühl, Ihr Problem nicht verbessert werden. Dienstleistungen wie diese Arbeit mit einer Reihe von Handy-Carrier und bieten eine Reihe von Plänen.

Alternativen

Wenn Sie ein Android-Smartphone haben, müssen Sie anders vorgehen, damit Anrufe mit unterdrückter Rufnummer zu blockieren. Sie benötigen eine App, die sich ‚Calls Blacklist‘ nennt, die Sie im Google Play Store finden können. Nach der Installation drucken Sie in  der Menüpunkt ‚Einstellungen‘. Hier wird das Zahnrad angetippt. Nun wird die Option ‚Calls‘ ausgewählt und die Einstellungen zum Blockieren lassen sich vornehmen. Wird ein Häkchen neben ‚Notifications‘ gesetzt, zeigt das Smartphone an, welche Anrufe alles geblockt wurden. Wen dies nicht interessiert, lässen Sie das Häkchen entsprechend einfach weg. Unter dem Menüpunkt ‚Calls‘ können Sie individuell auswählen, welche Anruffe alles blockiert werden sollen. ‚Unknown numbers‘ sperrt die Anrufer, die nicht im Telefonbuch gespeichert sind, Private numbers‘ lässt keine Anrufe durch, bei denen keine Nummer angezeigt wird und‚ Alls calls‘ sperrt durchweg alle Anrufer.

Was tun, wenn Sie glauben, dass ein gestohlenes Telefon gekauft haben

Was tun, wenn Sie glauben, dass ein gestohlenes Telefon gekauft haben

Die häufigste Straße Verbrechen bisher ist der Diebstahl von Handys. Die Täter sind auf der Standard-Schema: gestohlen Gadget auf den Markt kommt, und von dort an die neuen Besitzer. Leider bei weitem nicht immer die neuen Besitzer erkennen die möglichen Folgen eines solchen Kauf. Wie nicht sich selbst in der Rolle des skrupellosen Käufer, sondern auch, was zu tun ist, wenn Sie das Telefon gestohlen wird geklärt.

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Handyversicherung

Handyversicherung

Endlich halten Sie stolz Ihr neues Handy in den Händen. Noch bevor Sie bezahlen, spricht der Verkäufer die Ängste an, die viele Kunden spätestens beim Kauf des teuren Geräts beschleichen: „Haben Sie schon darüber nachgedacht, dass es Ihnen runterfallen oder gestohlen werden könnte?” So oder so ähnlich gehen hierzulande mit den Smartphones unzählige Handyversicherungen über den Ladentisch – ohne dass der unbedarfte Kunde auch nur im Ansatz weiß, was er da gerade abgeschlossen hat.

Sobald man einen Mobilfunkvertrag mit dem jeweiligen Mobilfunkanbieter, wird einem in der Regel auch ein Agebot für eine Handyversicherung unterbreitet, die Schäden, Diebstahl etc.  abdeckt. Die damit zusammenhängenden Kosten fließen dabei meistens direkt in die monatliche Rechnung. Doch ist so eine Versicherung wirklich notwenig oder kann man auch darauf verzichten?

Stellen Sie sich als erstes folgende Fragen:

– Wie viel haben Sie für Ihr neues Handy ausgegeben? Und könnten Sie es sich leisten, das Gerät im Notfall selbst zu ersetzen beziehungsweise reparieren zu lassen?

– Haben Sie einen Mobilfunkvertrag oder eine Prepaid SIM-Karte?

– Haben Sie eventuell schon eine Versicherung, in die Sie Ihr Handy mit einbinden könnten?

SIM Versicherung

Wenn Sie Ihr Handy beschädigen, zerstören oder verlieren, dann sollten Sie wieder den vollen Preis bezahlen, um es zu ersetzen. Es gibt keine jährlichen Aktualisierung zu warten oder andere Vergünstigungen. Deshalb tut Versicherung sinnvoll , wenn Sie es sich leisten können.

Auch, Die SIM-Provider kann Ihnen mehrere Versicherungsoptionen anbieten, oder Sie können das Telefon und andere Gadgets, die Sie besitzen betrachten wollen mit “Gadget-Versicherung” zu decken.

Handyversicherung  mit Vertrag

Wie bei jeder Versicherung sollte vor dem Abschluss einer Handyversicherung geprüft werden, ob diese für das jeweilige Modell Sinn macht und welche Vertragsdetails sie beinhaltet. Letzterer sorgt bei betroffenen Verbrauchern leider oft für Enttäuschung, weil der zum Zeitpunkt des Schadensfalls entsprechende Zeitwert errechnet wird. Als Richtlinie gilt für eine Handyversicherung in der Regel, dass im ersten Jahr des Handykaufs der Kaufpreis, im zweiten Jahr 80 und im dritten Jahr 60 %  erstattet wird. Über das dritte Jahr hinaus ist üblicherweise keine Beteiligung seitens der Handyversicherung möglich.

Der pro Monat für die Handyversicherung zu entrichtende Betrag orientiert sich am Neupreis des Handys. Je teurer also das Handy ist, desto höher das finanzielle Risiko für die Versicherung und damit der Preis der Handyversicherung.

Ihr Handy ist bereits versichert?

Einige Handy sind schun versichert, ohne sie überhaupt zu wissen, so fallen Sie  nicht in die Falle zweimal Ihr Gerät für die Versicherung. Hausversicherung schließt üblicherweise Inhalte innerhalb und außerhalb des Hauses, einschließlich Telefone. Versicherung Sie haben mit Ihrer Bank auch Verlust oder Diebstahl des Telefons abdecken.

Handy Cashback Schemes

Handy Cashback Schemes

Gemeinsam für größe Mobilfunknetze und die kleine Telefonverkäufer sind Cashback –Programme. Diese Cashback –Programm kann neue Kunden locken und viele neuen Verträge abzuschließen.

Leider geht der Prozess nicht immer reibungslos. So sind hier einige Dinge, die Sie wissen müssen, wenn Sie eine Cashback -Angebot akzeptieren möchten.

Was ist Cashback ?

Vielen Mobilfunkanbieter bietet seinen Kunden exklusiv eine Cashback-Aktion an. Sie erhalten den Cashback als einmalige Überweisung auf das bei Bestellung angegebene Konto gutgeschrieben. CashBack bedeutet übersetzt so viel wie Bargeld zurück. Das heißt, Ihre Einkäufe werden üblicherweise nicht mit Sachwerten belohnt, sondern mit Bargeld. Die Übersetzung alleine verrät aber noch nicht viel, denn hinter diesem Begriff steckt ein ganzes System, welches Nutzern dabei hilft, bei ihren Einkäufen zu sparen.

Allgemeine Rechtsgültigkeit

Wie alle andere Unternehmen bietet die Cashback bestimmte Regeln und Richtlinien am, damit den Verbraucher zu schützen. Sie müssen die Geschäftsbedingungen klar machen, bevor Sie für den Auftrag anmelden.

Das heißt, sie müssen wissen, wer bietet den Deal an- die Anbieter selbst oder die kleine Telefonverkäufer, wo Sie das Gerät gekauft haben, der Prozentsatz oder Rate, mit der die Cashback bezahlt wird und die Kriterien, die Sie erfüllen müssen, für die Cashback zu qualifizieren.

Selbst wenn Sie für den Auftrag über das Telefon oder persönlich in einem Geschäft registrieren, müssen die allgemeinen Geschäftsbedingungen schriftlich per Post gesendet werden.

Ist es für Sie?

Die meisten Cashback Systeme könnte ein guter Weg für Einsparungen sein. Aber, Sie müssen wissen, das sie existieren, nur neuen Kunden zu locken. Wenn Sie den Vertrag früher beenden wollen, können Sie Gebühren oder die Anforderung zahlen.

Machen Sie Compliant

Wenn Sie fühlen, das Cashback -Anbieter nicht ihren Teil der Abmachung hält, auch wenn Sie alle Ihre eigenen Anforderungen entsprechen, sollte Ihr erster Schritt sein, direkt mit Anbieter zu kontaktieren und die Situation erklären. Es ist möglich, sie haben einfach Ihr Konto übersehen . Wenn sie immer noch die Cashback weigern zu zahlen, können Sie den Anspruch, weiter zu Regulierungsbehörde Ofcom eskalieren, der die Sache für Sie untersuchen wird.

Was tun, wenn das Handy nicht mehr angeht?

Was tun, wenn das Handy nicht mehr angehtWas passiert, wenn dein Handy nicht mehr funktioniert? Früher oder später kommt der Tag, an dem dein Handy nicht mehr angeht.

Hier sind einige Tipps, wie du dein Handy wieder in Gang kriegt.

Herstellergarantie

Gleich wie andere Verbraucherprodukte, alle Handys kommen mit einer Herstellergarantie, entweder sie direkt oder als Teil eines Vertrages gekauft wurden. Wenn dein Handy bereits kurz nach dem Kauf kaputt engeht? Dann ist es am besten, Kontakt mit dem Händler aufzunehmen, um entweder eine Rückabwicklung zu erreichen oder ein funktionierendes Austausch-Handy zu erhalten. Sofern Sie den Schaden über die Herstellergarantie geltend machen möchten, wenden Sie sich bitte direkt an den Hersteller ihres Geräts oder nutzen den Sparhandy-Reparatur-Service.

Also, wenn dein Handy gerade nicht mehr funktioniert, solltest du keine Schwierigkeiten haben, einen Anspruch zu haben. Um herauszufinden, wie lange dein handy ist durch eine Garantie abgedeckt, finde die Herstellergarantie. Das iPhone zum Beispiel kommt mit einer Garantie von einem Jahr, sonst du musst für die Reparatur selbst bezahlen.

Ein Vertrag

Herstellergarantien sind in der Regel getrennt von dem Netzwerk oder Anbieter und wenn du auf einem zum Beispiel 2-Jahres-Vertrag bist, es bedeutet nicht, dass dein Handy 2 Jahre Garantie hat. Du kannst einen 2-Jahres-Vertrag von Vodafone für ein iPhone haben, aber die Garantie immer noch nur ein Jahr deckt.

Aber zurück zum irgendwie kaputten Handy: Geht also zum Händler und beschreibt ihm den Fehler möglichst genau und solltet davon ausgehen können, das auch was passiert. Dabei hast du die Wahl, ob das Deffekt repariert werden soll oder ob dir der Händler das Gleiche in neu gibt. Falls er dir zum Hersteller schicken will (“Gib das Handy doch am besten direkt zur Firma), lasst dich davon nicht vorschnell abwimmeln! Wer ein Handy verkauft, ist auch für die Gewährleistung zuständig. Und das darf dir als Kunde auch nichts extra kosten.

Beweislast

Wenn du bei einem Händler ein neues Handy gekauft hast, hast Du darauf 2 Jahre lang Herstellergarantie. Zeigt sich der Defekt innerhalb der ersten 6 Monate nach dem Kauf, dann wird zu deinem Gunsten vermutet, dass eigentlich der Fehler schon von Anfang an bestand. In den übrigen anderthalb Jahren der Herstellergarantie musst du theoretisch als Kunde beweisen, dass der Fehler schon von Anfang an da war – was manchmal schwierig sein kann. Wichtig zu wissen: Die Herstellergarantie ist ein Recht, das du auf jeden Fall hast – und ganz unabhängig von dem, was vielleicht in der Garantie zu dem Handy steht.